EnREAL: Solar Energy Solutions on Costa Blanca / Spain
EnREAL: Solar Energy Solutions on Costa Blanca / Spain

solare Poolerwärmung

Unser Ziel: ein zufriedener Kunde

1. solar beheizter Whirlpool an der Costa Blanca!

Peter, es funktioniert! Heute (11. Mai 2019) hatten wir zum 1. Mal 38°C im Whirlpool und das nur mit der Kraft der Sonne. Danke! Gute Arbeit!

Georg, Hotel Finca El Almendral de Relleu

Sind Sie stolzer Besitzer eines Pools im Garten? Wollen Sie länger etwas davon haben, oder wünschen Sie sich einfach nur im Sommer das Wasser ein wenig wärmer? Dann legen Sie sich doch eine Anlage zur Erwärmung des Pools zu, dessen einzige Energiequelle die Sonne ist und die das mit absoluter Zuverlässigkeit für Sie übernimmt!

  • Verschiedene Technologien

Es gibt verschiedene Technologien zur Wassererwärmung. Zunächst gibt es die sogenannten konventionellen Energien, die fossile Energieträger oder Strom benötigen und solche, deren einzige Energiequelle die Sonne ist: Letztere ein kostenloser und umweltneutraler Energieträger.

Die aktuelle Gesetzgebung in Spanien erlaubt im Fall von Freibädern keinen Einsatz von fossilen Energieträgern, wie z.B. Gas oder Öl oder Strom (Elektroheizstäbe, Wärmepumpen). In der spanischen Bauvorschrift (RITE im BOE Num. 89/13.04.2013; Seite 17) ist zu lesen: „Zur Erwärmung von Schwimmbädern unter freiem Himmel sind nur Erneuerbare Energien oder Fernwärme zu nutzen...“ (freie Übersetzung)

Luft-Wärmepumpen sind in Spanien weit verbreitet und funktionieren dahin gehend, dass sie die thermische Energie der Luft in das Schwimmbad pumpen. Das Verhältnis zwischen der gewonnenen Energie und der Energie, die für die Wärmepumpe benötigt wird, nennt man Arbeitszahl. Die Arbeitszahl ist abhängig von der Umgebungstemperatur und schwankt im allgemeinen zwischen 1,5 und 6. Die Hersteller von Luftwärmepumpen ermitteln diese Arbeitszahlen unter Standardbedingungen (z.B. 20°C Umgebungstemperatur). Im Winter jedoch, wenn die Umgebungstemperaturen deutlich niedriger als 20°C sind, fallen leider auch die Arbeitszahlen auf Werte von 1,5 oder sogar 1, was bedeutet, dass die Wärmepumpe praktisch im gleichen Masse Wärme produziert, wie sie an Strom verbaucht hat.

Wärmepumpen haben jedoch den Vorteil, dass sie das ganze Jahr über Wärme für den Pool bereitstellen können und zwar unabhängig von der Sonnenscheindauer oder den Witterungsverhältnissen. Von Nachteil ist jedoch der Stromverbrauch und die damit verbundenen Kosten für die Poolerwärmung.

Das Schwimmbad auf diese Weise zu erwärmen kann somit eine recht kostspielige Angelegenheit werden. Selbst der Nachtstromtarif vieler Stromanbieter stellt keine wirkliche Lösung des Problems dar. Zwar kostet der Strom im Nachtstromtarif weniger, jedoch ist die Arbeitszahl nächtens aufgrund der tieferen Umgebungstemperaturen niedriger als tagsüber, so dass man nichts gewonnen hat.

  • Die Sonne, der kostenlose „Brennstoff“

Das Schwimmbadwasser hingegen mit der Kraft der Sonne zu erwärmen, bedeutet, dass es praktisch weder laufende Kosten, noch irgendwelche Umweltbelastungen gibt. Der – wenn Sie wollen - „unangenehme“ Aspekt an der Sache ist, dass man logischerweise die Sonne dafür benötigt. An wolkigen und kalten Tagen funktioniert die solare Schwimmbaderwärmung leider nicht so gut, was jedoch dadurch ausgeglichen wird, dass Freibäder normalerweise im Winter oder an Tagen mit schlechtem Wetter nicht genutzt werden. Nichtsdestotrotz, während des Frühjahrs und im Herbst ist Dank der ausreichenden Sonnenstrahlung die solare Schwimmbaderwärmung sehr wohl möglich und sinnvoll.

Jede Solaranlage verfügt über einen Solarkollektor, der sich durch die Strahlung der Sonne aufheizt. Dank dieser gewonnenen Energie kann man den Pool erwärmen, indem das Wasser des Schwimmbades direkt durch den Kollektor strömt (offenes System), oder die Wärme mit Hilfe eines Wärmetauschers abgegeben wird (geschlossenes System). Immer dann, wenn die Temperatur im Kollektor etwas höher ist als die Wassertemperatur des Pools, wird eine Umwälzpumpe aktiviert um die Wärme in den Pool zu führen.

Geschlossene Systeme benötigen gut isolierte Kollektoren, wie z.B. Flachkollektoren oder Vakuumröhrenkollektoren. Der Vorteil dieser Systeme liegt darin, dass diese Kollektoren ihre Leistung auch bei relativ niedrigen Aussentemperaturen und schlechterem Wetter abgeben können. Der Nachteil liegt in dem realtiv hohen Preis dieser Solaranlagen, so dass solche Systeme vor allem bei Hallenbädern Verwendung finden, die das ganze Jahr über genutzt werden, oder aber in sogenannten Kombianlagen, die ausser der Schwimmbaderwärmung auch solare Heizungsunterstützung und sanitäres Warmwasser leisten.

Für Pools im Garten sind offene Systeme jedoch deutlich besser geeignet, da sie erstens preislich günstiger ausfallen und zweitens das Energieangebot der Sonne mit der gewünschten Nutzungsdauer des Pools zeitlich korreliert. Im Fall der offenen Systeme durchströmt das Schwimmbadwasser direkt den Kollektor, idealerweise unter Verwendung der Filterpumpe. In Abhängigkeit von der Grösse (in m²) der offenen Systeme und den Wetterbedingungen werden Temperaturerhöhungen des Pools von 2 bis 6 °C pro Tag erzielt.

Auf dem spanischen Markt gibt es zahlreiche Typen von Solarkollektoren zur Schwimmbaderwärmung, die natürlich alle gegenüber der Chemie des Schwimmbadwassers und der ultravioletten Strahlung der Sonne resistent sein müssen. Einigen macht weder Schnee noch Eis etwas aus, wie z.B. der Kollektor solar-rapid® des deutschen Herstellers ROOS. Aufgrund der Wellenstruktur des Rippenrohrs wird eine deutlich höhere spezifische Oberfläche als ein glattes Rohr erzielt, wie man es z.B. aus der Bewässerungstechnik kennt. Hier an der Costa Blanca liegt der thermische Effekt dieses Rippenrohrs bei einer Solarstrahlung von 1.700 W/m² bei 91%, d.h. 1.550 W/m².

Das Rippenrohr wird als Rollenware geliefert, und somit sind alle Längen, Grössen und Formen machbar. Selbst ein Schornstein inmitten der Kollektorfläche stellt kein wirkliches Problem dar, da sich das integrieren lässt. Die Rippenrohre haben einen Durchmesser von 25 mm und werden auf 50 mm Verteilerrohre gesteckt. Halteprofile garantieren die Formstabilität. Dadurch ist dieser Kollektortyp auch nicht sturmanfällig. Der sogenannte „Segeleffekt“ ist bei diesem Kollektor ausgeschlossen.

Es ist nicht notwendig, dass der Kollektor sich auf einer geneigten Oberfläche (z.B. einem Dach) befindet. Aufgrund der Form des Rippenrohrs treffen bei egal welchem Einfallwinkel die Sonnenstrahlen immer in einem rechten Winkel auf das Rohr, so dass man den Kollektor auch auf Flachdächern und Pergolas legen, oder sogar senkrecht an einer Fassade befestigen kann.

Einer der wohl größten Vorteile liegt schliesslich darin, dass im Zuge des täglichen Filterbetriebs des Pools gleichzeitig und ohne zusätzliche Kosten das Wasser des Schwimmbades erwärmt wird.

Mit anderen Worten sind die laufenden Kosten einer ROOS Anlage gleich Null!

EnREAL - Peter Spahn
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